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... irgendwo in ländlicher Gegend: Langsam und sorgfältig wird ein Lastwagen beladen. Die arbeitenden Männer strahlen Ruhe und Zuversicht aus. Etwas weiter, während man an reizvollen Landschaften vorbeifährt, bestellt ein Bauer sein Feld.

Was sich wie ein Einleitungstext aus einem Reiseführer anhört, ist in Wirklichkeit, die Oberpfalz.

Kleine Städte, alte Traditionen, Zoiglbrauereien mit untergärigen Bieren und viel Geselligkeit. Bodenständigkeit als Granitpfeiler des täglichen daseins - perfekte Bedingungen für einen Berg-Classic mit historischen Automobilen.

Veranstaltet in einer Gemeinschaft mit dem AC Friedenfels, MSC Wiesau sowie dem ADAC Nordbayern und ADAC Nordrhein, geht es bei dem Friedenfelser Berg-Classic nicht um Schnelligkeit, sondern um Gleichmäßigkeit. Gestartet wird auf der früheren Strecke, die sich über 3,15 Kilometer erstreckt. Sie weißt zwei Schikanen auf und der Höhenunterschied beträgt 135 Meter, was einer durchschnittlichen Steigung von 5,5 Prozent entspricht. 

Hin und wieder, werden diese Erinnerungen wachgerüttelt, so das letzte mal 2012. Die zahlreichen Zuschauer verfolgten gespannt die - wie im Bilderbuch - konservierten und restaurierten Autos.

Unter den 120 Autos waren zahlreiche NSU Prinz, die schon die Rennen in den 1960er- und 70er-Jahren geprägt hatten. Daneben gab es zahlreiche BMW, VW-Käfer und Porsche zu bewundern. Nicht fehlen durften auch Autos der Marken Fiat, Ford, Autobianchi, Jaguar, Lancia, Opel, VW, Lotus, Abarth, Mercedes, Renault, Toyota, Austin und Steyr Puch. Auch einige Fromelwagen gab es zu bestaunen. Die Besucher bejubelten jeden Starter, der an den Zuschauerzonen vorbeikam.

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